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Hohen-Richtstetten

Die Burg Hohen-Richtstetten liegt in der Grafschaft Ludwigstein südlich der Lu in den Ausläufern der Höhenberge. Auf einer Anhöhe thront die altehrwürdige Wohnburg neben einer uralten Ruine, die bereits ein verfallenes Gemäuer war, als die Burg vor hunderten von Jahren erbaut wurde. Ein Ort mit langer Tradition und Geschichte, der mit dem Aufstreben der Burg Ludwigstein an Bedeutung verlor und lange vergessen dalag, bis die Kartographen Langoras auf sie stießen und das kleine Örtchen wiederentdeckten.

Einst vor langen Zeiten war jener Ort eine Richtstätte der Hohen Gerichtbarkeit und herrschte dort eine aufstrebende Richterdynastie, die zu Schöffenhouven-Bluthschildts, die das Recht der Bluthsgerichtbarkeit ausübten und geehrt waren, bis diese schließlich ein jähes Ende fand mit dem Selbstmord des kinder- wie skrupellosen letzten Richters, dessen Spuren noch an den Tagen des Wintertreybens präsent waren und dessen Arm bis in die heutigen Tage reichte.

Zum Wintertreyben im Jahre 16 n.Y. begaben sich der König und viele larhgotische sowie ausländische Gäste, dem Aufruf des Grafen Langoras von Ludwigstein folgend, zu der Burg. Dort erlebten sie dann auch die schauerliche Geschichte hautnah, mitternächtlicher Spuk, in der Ruine eingemauerte Verurteilte und tiefe Gewölbe, die, durch ein Dungeon geschützt, magische Geheimnisse bergen, hielten die Feiernden in Trab, wie berichtet wurde, wogegen die Taverne, die Bibliothek, und das Wintertreybenfeuer entspannte Momente des Feierns und der Muse boten.

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In Zukunft will Graf Langoras Hohen-Richtstetten weiter ausbauen lassen und wieder zu altem Glanz zurückführen und vielleicht wird die Ruine bei den alten Richtstätten ja auch irgendwann wieder aufgebaut.

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