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Kommentare zu FB-Teilnehmer 2010

Gundi

Gundi kommt aus Larhgo, genauer dort aus der Grafschaft Gerland. Als ihr Dorf von dem 13-köpfigen Dämon überrannt wurde, hat sie sich abgesetzt und auf dem Weg noch einige Bauern getroffen, denen es ähnlich ging (Jan, Hein, Klaas, Pit und Lisa) und zog mit ihnen in die Fremde, um in ruhigerer Gegend neu sesshaft zu werden. Schnell stellten die 6 Bauern fest, dass es anderswo noch schlimmer ist als daheim und so kehrten sie zurück nach Gerland, als bekannt wurde, dass der 13-köpfige vertrieben wurde. Aber ihren Hof hatte sich schon ihr Schwager unter den Nagel gerissen und so reiste sie durch Larhgo und fand schließlich zu den Frosthierer Boten. Mit ihnen kam sie zum Fest der Drachen im Jahr der Gründung Aldradachs in die Drachenlande und blieb dort als alle anderen Boten mit der ‘Seemöve’ nach Festende wieder zurück nach Largho fuhren.

Da ist zwar ausserhalb des Drachenfestes nicht viel Post zu verteilen, aber es reicht aus, um ein Postamt notwendig zu machen und so hat sie auch in der Zeit genug zu tun. Wobei sie die meiste Zeit zwischen den Festen damit verbringt die Wiederaufbauarbeiten des Posthauses zu überwachen, das das Ende des Festes irgendwie noch nie heil überstanden hat.

Sie soll mal einem faulen Handwerker (natürlich von ausserhalb) an den Kopf geworfen haben: “Wenn du nicht schneller machst, dann trete ich in die Gilde ein, mache eine Lehre und bau das Haus alleine wieder auf! Das Fest der Drachen steht vor der Tür und das Postamt hat noch nicht einmal wieder eine!”

– Moha 2010-07-16 03:19


ieep

Es begann mit einer Socke….

[Zuerst aber mal etwas Hintergrundgeschichte zu Steinsberg(welches starke Anlehnungen an die Scheibenwelt hat). Steinsberg ist hoch magisch, alles wird dort mit “Magie entdecken” als magisch erkannt. Außerdem ist seit geraumer Zeit tief unter der Erde ein Artefakt verbuddelt, welches Menschen und Menschenähnliche nach stätestens einem halben Jahr so friedfertig macht, daß diese keine Waffen mehr in die Hand nehmen.(Ein guter Grund um Abenteurer in das Land zu holen). Das betraf aber nie die nichtmenschlichen Skaven welche seit Skavengedenken unter Steinsberg hausten. Es kam immer wieder zu Überfällen auf die Steinsberger, welche dank ihrer beiden großen Nachbarn Allerland(total magiefreier Mittelalterfeudalsimus) Thaskar(repressives Römisches Imperium mit Magie) schon genug Schwierigkeiten hatten.]

Eines Tages traf der Handelsminister Ibn(Sherif Sharif Habeb ibn …….) auf ein Skavenpatroullie und anstatt sich wie üblich zu prügeln, bot er ihnen eine seiner Socken an, damit diese die Thaskarer angreifen, zur Demonstration erschuf er eine Illusion eines Thaskarers, welche etwas einen Fuß groß war. Weil die Socken so interessant nach Käse rochen und sie meinten mit so kleinen Gegnern leichtes Spiel zu haben, gingen die Skaven darauf ein.

Bei einer späteren Sitzung des Ministerrates(im Jahre 2002) schlug dann Handelsminister Ibn vor den Skaven doch Bürgerscheine auszustellen und zwar nur” um dem Inneminister Kyle Morgan(einem Tyr Paladin) auf den Sack zu gehn.” Schon eine Stunde später beantragte der erste Skaven einen Bürgerschein.

Es hat sich eingebürgert, daß jeder der ein Steinsberger Bürger werden will, und nicht von den Einwohnern direkt abstammt, erstmal seinen Grundwehrdienst in der Garde ableisten darf. Was dazu führte, daß mittlerweile alles in der Garde zu finden ist: Skaven(vor allem), Orks, Steintrolle, Spinnenwesen und sogar mal eine Gottheit(das heilige Mungo).

ieep wurde vor ca. 4 Jahren(2006) geboren und nachdem sich herausstellte, daß ieep zu feige für war, um etwas mit Kampf oder Opferung zu tun zu haben, wurde er in Klan fieep gesteckt, welcher vor allem Bauarbeiten und sonstige ruhmlose Tätigkeiten übernimmt. Da ieep allerdings für die normale Skavengesellschaft zu schwach war, wollte ieep versuchen großmächtiger Großmagier an der Steinsberger Unsichtbaren Akademie zu werden, auch damit die Menschdinger Steinsbergs endlich mal die Skaven akzeptieren können, denn Magier egal welcher Spezies sind in Steinsberg hoch angesehen. Also leistete ieep erstmal seinen Grundwehrdienst in der Steinsberger Garde ab, welche schon früh ieeps ausgezeichneten Fluchtreflex erkannte und ieep in die Feldpost steckte, welche auch den privaten Postdienst in Steinsberg übernimmt. ieep hatte seinen halbjährigen Grundwehrdienst bei der Steinsberger Garde abgeleistet, was ieep dazu berechtigte einen Bürgerschein für das Herzogtum Steinsberg zu beantragen, wobei ieep den auch noch selber zu schreiben hatte,-ohne Vorlagen. Gegen eine Zahlung von 20 Bröseln(Steinsberger Währung) war auch der Handelsminister Ibn bereit, diesen zu unterzeichnen. Später hat dann der stark alkoholisierte Herzog Allesmir von Steinsberg auch noch Hand angelegt. Nun steht auf ieeps Bürgerschein:“hiermit bestätige ich Sherif Sharif Habeb ibn ……. in meiner Funktionalität als Handelsminister Steinsbergs und Subskriptor dubioser gefälschter Dokumente, daß der Skaven ieep vom Klan fieep bei Wasserstein die Bürgerrechte des großmächtigen Herzogtums Steinsberg erhielt. *

Ort: IdW?(Wohl: in der Wildnis) Zeit:abends

Rückseite:

Nachdem ieep sich jetzt an der Unsichtbaren Akademie zu Steinsberg eingeschrieben hatte. Wurde ieep durch die Fakultäten gereicht, welche nix mit ieep anfangen konnten, bis er in der Xenolreligion gelandet ist, welche in der Hierarchie sogar noch nach dem Hausmeister steht. Sozusagen das Sammelbecken für Dinge mit denen sich sonst niemand beschäftigen mag. Dort wiederum wurde ieep der Sprecherin der Fakultät Nedakoldunja Winterkalt aufs Auge gedrückt, weil alle anderen Fakultätsmitglieder schlagartig weg waren.

Allerdings ist ieep auf Teilzeitbasis immer noch bei der Feldpost geblieben, weil das ieep einerseits erlaubt die Studiengebühren teilweise zu bestreiten, andererseits immer dann in dringenden Feldpostangelegenheiten unterwegs zu sein, wenn es in der Akademie zu brenzlig wird, zB die Erstsemester einen Klassenausflug machen.

Da die Steinsberger Gardefeldpost ihr Einsatzgebiet ausdehnen bzw. Kooperativen eingehen möchte, wird ieep mit frischen Gesundheitszeugniß als Versuchsskaven nach Aldradach zum Frosthierer Boten geschickt.

ieep 2010-07-16 09:50


Ella van Daaren

Ella ist das älteste Kind eines Müllers, der zusammen mit seiner Frau und den insgesamt 5 Kindern in einer kleinen Mühle weit Abseits wohnt und arbeitet. Ella hatte eine glückliche, wenn auch anstrengende Kindheit. Sie wurde mit strenger, gleichzeitiger jedoch liebevoller Hand erzogen. Auch wenn sie eher zum gemeinen Volk gehört weiß sie doch, was sich gehört und wie man sich zu benehmen hat. Da sie jedoch mit 3 Brüdern aufgewachsen ist, kann sie durchaus auch anders… aber natürlich nur, wenn es niemand mitbekommt, der es als anstößig empfinden würde. Als nunmehr die letzten Ernten schlecht waren und die Mühle daher immer öfter stillstand, war der Vater nicht mehr in der Lage, seine ganze Familie zu ernähren. So kam es, dass Ella die Mühle verließ und sich auf den Weg machte, irgendwo einen Neuanfang zu beginnen und durch irgendwas ihr Brot zu verdienen. Bei ihrer ersten Anstellung bei einer Bauersfamilie wurde einer der Bauernsöhne zu aufdringlich. Als Ella nicht mehr an sich halten konnte und ihm eine Ohrfeige verpasste, log der Bauernsohn gegenüber seinem Vater, sodass Ella den Hof verlassen musste.

Sie entschloss sich sodann, Richtung Stadt zu ziehen, um dort ihr Glück zu versuchen. Unterwegs begegnete sie einem Frosthierer Boten, der ihr von seiner Arbeit erzählte. Und Ella folgte ihm, um sich dort bei den Frosthiere Boten vorzustellen. Schlussendlich bekam sie dort eine Anstellung und verdient nunmehr dort ihr täglich Brot, wobei sie stets einen Teil Ihres Verdienstes nach Hause zu ihrer Familie schickt…

– Ella 2010-07-16 21:37


Wahnfried

Wahnfried ist, genau wie sein kleiner Bruder Mahnfried, ein waschechter Frosthierer. Um dem langweiligen Beruf des Eisfischers zu entgehen wurden die beiden schon in jungen Jahren Boten.

Inzwischen ist aus der Abenteuerlust eine Lebensaufgabe geworden - Wahnfried ist Frostbote mit Leib und Seele. So meldet er sich immer gerne für gefährliche und anstrengende Aufgaben, und ist fast immer bereit, extra Schichten einzulegen.

– Unbekannt 2010-07-19 16:28


Solveig Onesorg

Dienerin Irrshins

Priesterin HG

Ministerielle Amtsvorsteherin und Kassenwart des Ministeriums sowie Ministerin wenn der Minister nicht da ist und/oder solange der Ministerialdirektor tot ist

Wahrerin des all-larhgotischen Spottliedgutes

Ehrenmitglied der larhgotischen Heilergilde

Moraladmiral (EH) der Ludwigsteiner Garde

zurzeit unterweg auf der Queste nach der Schale des Dasteran

Seit über einem Jahr treibt sie sich nun schon auf ihrer Queste herum und sieht das Drachenfest als guten Ort, um auch mal außerhalb Larhgos zu suchen. Außerdem mag sie die irrshinige Bürokratie der Post (Plenum)

– Unbekannt 2010-07-20 15:14


Gustav Schreiber

Gustav kommt aus Frosthier-Stadt. Seine Mutter kommt aus Averbergen und sein Vater ist Frosthierer. Seit Generationen bringt die Familie Schreiber, wie nicht anders zu erwarten, die berühmtesten frosthierer Schreiber hervor. Auch Gustav wurde von seinem Vater in der Schreibkunst ausgebildet und arbeitete schon für den frosthierer Rat und andere angesehene Larhgoten. Von seiner mütterlichen Seite her lernte er zudem die Averbergener Lebensweise und die schönen Künste kennen. Zu den frosthierer Boten stieß er zuerst auf dem Fest der Drachen im Jahre 16 n.Y.. Seitdem ist er im Postamt in Frosthier-Stadt beschäftigt und macht Botengänge in der Umgebung, manchmal aber auch welche nach Hammerburg oder bis nach Averbergen.

– Harald 2010-07-25 18:03

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