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Frosthierer Feste

Der Biertautag

Der Biertautag ist sozusagen das Frosthierer Frühlingsfest und wird wegen der harten Witterung erst etwa einen Mond nach dem Yorkfeuer begangen.

Traditionell wird in den Tagen zuvor das im Winter gefrorene Bier aufgetaut und muss während des Festes getrunken werden, bevor die neuen Fässer angestochen werden. Heute friert in Frosthier natürlich kein Bier mein ein, dennoch gedenkt man der alten Hintergründe: So steht am Biertautag immer ein großer Krug schalen Bieres auf der Theke, von dem jeder Gast einen Schluck nehmen muss, bevor er ein gutes Frosthierer Bärentau oder einen Schwarzbär trinken darf.

Auf dem Biertautag wird jedes Jahr ein Biertautagsprinzessinnenpaar gekrönt, welches das folgende Jahr in allen Frosthierer Tavernen frei trinken darf.

Der Biertautagsprinz wird von allen Feiernden gewählt. Für jedes Bier, das getrunken wird, erhält man eine Stimmnuss. Gewinner sei der wohlansehnlichste Mann am Orte.

Die Biertautagsprinzessin beweist über die Wahl hinaus einen guten Zug. Unter den ersten drei der Wahl wird der Sieg ausgetrunken.

Nach dem Tanz des letzten Biertautagspaares werden die Hopfenkronen übergeben und das neue Paar leitet durch seinen Tanz den Frosthierer Frühling ein. Ein langer Tanz bedeutet reiche Hopfenernte im kommenden Jahr!

Biertautagsprinzessinnenpaare

12 n. York: Selma Kristallbrunner und Schlupp Wächter

13 n. York: Irmi und Hauptmann Ares

14 n. York: Mechthild Zether von Mordio und Kapitän Piet