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Dreiländereck

Das genaue Dreiländereck wird durch den alten Wachturm ausgezeichnet, der hoch auf einem Berg über den drei angrenzenden Grafschaften thront. Frosthier im Norden, Hammerburg im Osten und die Nordmark im Süden ist dies Gebiet seit jeher Ort des Handels, der Diplomatie und natürlich auch des Krieges.

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Heutzutage haben natürlich die ganzen Grenztavernen nahe des Ortes Schlachtenfeld besondere Anziehungskraft auf durstige Reisende, die auf Durchreise nach Hammerburg das Gesetz “Die Grenzen Hammerburgs dürfen nicht nüchtern überschritten werden!” mit Freude befolgen. Wirtschaftlich lebt die Gegend wohl hauptsächlich vom Handel, der Gastronomie und natürlich dem Hopfenanbau der Frosthierer Höfe, welche dem hervorragenden Frosthierer Bier zugute kommen.

Weiterhin wird das Dreiländereck als die Wiege der Frosthierer und Hammerburger Freundschaft seit dem großen Krieg bezeichnet.

Jedes Frühjahr kurz nach dem Yorkfeuer wird zudem der Biertautag in der Schenke Heldentränke begangen, welcher nicht nur von den örtlichen Höfen, sondern auch von vielerlei Larhgotischer Prominenz besucht wird.

Lehen des Hammerburger Ritters Marius von Nordwacht.

Anm. der graeflich-nordmaerkischen Kanzlei zu Norderheim: Das Lehen Dreilaendereck/Hammerburgscher Teil ist Gegenstand des Hammermärker Vertrags und somit nun Teil der Grafschaft Nordmark. Bis zum Wiederauffinden des verschollenen Ritters Marius wird das Lehen von Marschall Magnus von der Wolfswacht verwaltet. Dieser ist ausserdem Lehnsmann des Lehens Dreiländereck/Nordmärker Teil.


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