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Aquarius Aequor Malacia

Fürs Heilerlager:

E-Mail an f-geye@gmx.de

“Aquarius sucht ihr? Schaut doch mal im Keller nach, da werdet ihr ihn sicherlich finden”, kannst Du von zwei freundlichen Gardisten mit schwarz-Weissem Überwurf erfahren.

Du gehst eine Steintreppe hinab, die unter die Ordensburg der Schwarz-Weissen Garde führt. An ihrem Ende findet sich eine Eichentür, die über und über mit bläulich schimmernden Zeichen verziert ist.

Wie von selbst öffnet sie sich, als Du nähertrittst.

Hinter ihr findet sich ein etwa fünf mal zehn Schritt großer Raum. An der linken Wand ein Schrank, eine Truhe und einige Regale, die überwiegend leer sind. Zudem findet sich dort ein Schreibständer, auf dem ein Buch steht. An einer kleinen Halterung daran finden sich Tinte und Schreibfeder. Gegenüber und in der rechten Wand jeweils ein Durchgang. In der hinteren Rechte Ecke befinden sich ein kleiner Tisch und ein Sessel. Erleuchtet wird der Raum durch ein Fenster in der linken Wand, welches ganz oben angebracht ist und offensichtlich nach draußen führt. Die Luft im Raum ist muffig, der Boden wurde wohl schon eine Weile nicht gründlich gereinigt und die Wände weisen Risse auf. Zum Teil haben sich dort Moos und Efeu niedergelassen.

Aus dem rechten Durchgang fließt Wasser in den Raum. Noch nichts ungewöhnliches, doch scheint sich das Wasser inmitten des Raumes aufzutürmen. Fasziniert beobachtest Du, wie die Wassersäule langsam eine annähernd menschliche Form annimmt. Ein Kopf, Schultern, zwei Arme, einzig scheint es auf einer Säule, als auf zwei Beinen zu stehen. Mit blubbernd-schäumender Stimme spricht sie zu Dir:

“Habe keine Furcht, werther Gast. Ich bin schblbwlbdlb, ein Dschinn des Wassers. Ich helfe Aquarius dabei, eine für mich und andere meines Elementes angemessene Heimstatt zu errichten. Er selbst ist gerade in der Meditation, ich möchte ihn daher sehr ungerne stören. Zumal, wenn ich das mache, er sich immer ein wenig ärgert. Ich möchte Euch daher bitten, zu warten. Ihr könnt ihm auch eine Nachricht am Schreibständer hinterlassen. In die anderen Räume kann ich Euch leider nicht gehen lassen, wenn ihr der Garde nicht angehört. Aber ihr dürft gerne im Sessel Platz nehmen. Entschuldigt mich, aber ich habe noch eine Menge zu tun. Schblb”

Mit diesen Worten fällt die Säule zusammen und mit einem “Platsch” auf den Boden. Kaum dass Du Dich versehen, fließt die Pfütze davon durch den rechten Durchgang und Du bist wieder allein.

Kontakt Aquarius: f-geye@gmx.de